Magnetresonanztomographie

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Magnetresonanztomographie (MRT)

Die Magnetresonanztomographie (MRT) oder Kernspintomographie untersucht Sie ohne zusätzliche Röntgenstrahlung. Wir nutzen hier ein starkes Magnetfeld, um die Bilder zu entwickeln. Besonders Gelenke, Knorpel und Bänder können mit der MRT beurteilt werden. Allerdings sind auch innere Organe, die Wirbelsäule, die Prostata und das Herz dieser Methode zugänglich. Herzschrittmacher dürfen nur selten in der MRT untersucht werden. Sollten Sie Träger eines Schrittmachers sein, fragen Sie uns vor der Untersuchung und bringen Sie Ihren Schrittmacherpass mit.

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Erfolg Um 55% nahmen die MRT-Untersuchungen im Zeitraum von 2007 bis 2014 zu. Diese Zunahme belegt die Notwendigkeit und den Erfolg der Magnetresonanztomographie.
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Schwerpunkt 26% aller Untersuchungen in unserer radiologischen Praxis sind Magnetresonanztomographien. Die Analyse der Aufnahmen und der Versand der Befunde an den überweisenden Haus- oder Facharzt erfolgen taggenau.
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Wasser 69% beträgt der Anteil von Wasser im menschlichen Körper. Die Grundlagen des MRT beruhen darauf, dass der Patient in ein starkes Magnetfeld eingebracht wird, das magnetische Wirkungen in den Wasserstoffkernen hervorruft, die gemessen und bildhaft dargestellt werden können.

Gut zu wissen

Die wichtigsten Fragen rund um die Magnetresonanztomographie.

MRT-Untersuchungen sind strahlenunabhängig. Der Patient liegt in einem starken Magnetfeld, in dem sich alle seine Atome, hauptsächlich Wasser, ausrichten und über einen Impuls kurzfristig in einen andere Richtung orientiert werden.

Mit Hilfe der Magnetresonanztomographie lassen sich vor allem Weichteilgewebe bzw. innere Organe, aber auch Gelenke und Blutgefäße gut darstellen. Beim Gehirn kann dadurch beispielsweise auch die Funktion und die Durchblutung untersucht werden. Mit MRT-Untersuchungen können Erkrankungen häufig früher entdeckt und damit der Grundstein für eine erfolgreiche Behandlung gelegt werden.

Kontrastmittel sind strahlungsabsorbierende Substanzen, die meist Gadolinium enthalten. Das Gadolinium beeinflusst die magnetischen Eigenschaften der Wasserstoffatome.

Wir sind für Sie da

Unsere RTO-Spezialisten für Magnetresonanztomographie.

Dr. Tino Pankrath

Dr. Tino Pankrath

Facharzt für Radiologie

Dr. Pankrath ist seit 2011 Facharzt im RTO.

Dr. Achim Kircher

Dr. Achim Kircher

Facharzt für Radiologie

Dr. Kircher ist seit 2015 Facharzt im RTO.

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